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Globale Krisen in der Literatur seit der Jahrhundertwende
Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse
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Beschreibung
Vorwort - Abstracts - J. Pfeiffer: Migration und Tod. Bedeutungsebenen in Jenny Erpenbecks Roman Gehen, ging, gegangen - S. Elsner: »Wie lange noch. « - Kinder als Ort familiärer und gesellschaftlicher Symptome. Valeria Luisellis Tell Me How It Ends und Lost Children Archive - J. Küchenhoff: Die Krise kultureller Integration als Krise von Sprache und Erzählung. Zu Simoné Goldschmidt-Lechners Text Messer, Zungen - A. Leszczyn ´ ska-Koenen: Schreiben im und über den Krieg. Serhij Zhadans Roman Internat - H. Kremp-Ottenheym: Aus dem Krieg: Leben, Liebe, Tod. Emilienne Malfattos Roman Möge der Tigris um dich weinen - T. Storck: Warten mit Godot. Gegenwärtigkeit in postapokalyptischer Zeit in Max, Mischa und die Tet-Offensive - T. Jesch: DON’T LOOK UP - Die Abirrung des Blicks von der Krise - REZENSIONEN: Redaktion: Astrid Lange-Kirchheim
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Joachim Pfeiffer
- Tatjana Jesch
Kollektion
- Freiburger Literaturpsychologische Gespräche
Erscheinungsjahr
- 2024
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 276
