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Beschreibung
Gutes tun in Brandenburg - was ließe sich nicht alles zu diesem Thema schreiben. Mannigfaltig sind die Wege, in denen sich die gute Absicht in der Praxis entfaltet - und noch zahlreicher als die Formen der Bedürftigkeit sind die Methoden, ihr Abhilfe zu verschaffen. Einige dieser Varianten des Helfens, Heilens und der guten Werke, dürfen wir Ihnen in diesem Heft vorstellen. Unsere Autoren und Autorinnen nehmen Sie mit in das Große Waisenhaus zu Potsdam und in die Arbeitshäuser des 19. Jahrhunderts, löschen mit Ihnen Brände und besuchen Hebammen, suchen nach Bildern der Armut und erkunden das Wirken von Caritas, Diakonie und jüdischer Wohlfahrtspflege. Immer wieder zeigt sich dabei: Aus kaum etwas lässt sich mehr über eine Gesellschaft lernen als aus der Art, wie sie mit ihren schwächsten Gliedern umgeht. Ganz besonders gilt dies für historische Formen des „Helfens“ - wie die nationalsozialistische „Volkswohlfahrt“ - die wir heute kaum noch als solche bezeichnen würden. Helfen, Heilen, gutes Tun. Ganz so einfach ist es dann doch nicht immer. Wie laden Sie herzlich dazu ein, dieses komplexe Thema in der Geschichte Brandenburgs mit uns zu entdecken.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Marcel Piethe
- Marita Metz-Becker
- Martin Fischer
- Leon Ebert
- Fabian Dietrich
- Claudia Schmid-Rathjen
- Anne Rinke
- Helmut Casper
- Michael Bischoff
- Rene Schreiter
- Charlotte Sorg
- René Kruschke
Kollektion
- Die Mark Brandenburg
Zielgruppe
- alle an der Geschichte Brandenburgs Interessierte
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2024
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Heft
Detailformat
- Klammerheftung
Anzahl Seiten
- 52
