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Handeln in fremdem Namen
Ein Beitrag zur Dogmatik des Stellvertretungsrechts
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Beschreibung
Deutsch. Das Handeln in fremdem Namen ist im deutschen Rechtskreis zentrales Tatbestandsmerkmal der Stellvertretung. Gleichwohl wird es in der Literatur selten eingehend behandelt. Steffen Jauß vollzieht zunächst nach, wie es in den Diskursen des 19. Jahrhunderts seine heutige Funktion erhielt, dann in den Wortlaut des Bürgerlichen Gesetzbuchs Eingang fand und seitdem zunehmend verunklart wurde. Beleuchtet und kritisiert werden außerdem die heute gängigen Verständnisse jenes Handelns einschließlich der darauf gestützten dogmatischen Figuren. Funktional lässt sich das Handeln in fremdem Namen als eine der Zurechnungsentscheidung vorgelagerte, rechtsgeschäftliche Drittzuordnung verstehen, die dem Interessenausgleich aller Beteiligten dienen soll. Dieses Verständnis eröffnet neue Perspektiven auf alte Streitfragen des Stellvertretungsrechts. Englisch. Steffen Michael Jauß explores how acting in the name of others evolved into a defining feature of representation, paving the way for legally attributing actions to third parties. His study assesses the benefits of this approach over alternative representation theories and examines its impact on particular doctrinal issues.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Steffen Michael Jauß
Kollektion
- Studien zum Privatrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Klammerheftung
Anzahl Seiten
- 575
