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Im Garten Isfahan
Islamische Architektur vom 16. bis 18. Jahrhundert
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Beschreibung
Mit der Eroberung durch die persische Fürstendynastie der Safawiden im Jahr 1502 begann die Blütezeit der heute iranischen Stadt Isfahan. Mit ihr entstand eine ganz eigene Architektur, die nach wie vor erhalten ist. Sie ist vor allem geprägt durch zweistöckige Backsteinbauten in massiver Bauweise, aufgelöst in Bogennischen. Diese fungieren im Erdgeschoss als Eingang, im Obergeschoss als Terrassen. Beispielhafte Bauten wie die Medresse Sultan (islamische Hochschule) und die sich daran anschließende Abassi Karawanserei (heute als Hotel genutzt) zeichnen sich bis auf ihre Stalaktitenverzierung durch schnörkellose Eleganz aus. Im Garten Isfahan präsentiert Meisterwerke persischer Architektur und Gartenbaukunst des 16. bis 18. Jahrhunderts. Die eindrücklichen Fotos von Werner Blaser zeigen paradiesische Gartenlandschaften und faszinierende Bauten in Isfahan - der Stadt, deren Name nicht zu Unrecht mit 'Perle des Ostens' übersetzt wird.
Spezifikationen
Sprache
- Englisch
- Deutsch
Autor
- Werner Blaser
Thema
- Architektur: Allgemein
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2010
Erscheinungsland
- Schweiz
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 148
