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In der Stunde des Todes leuchten die Sterne am hellsten
Zwei Erzählungen. Aus dem Portugiesischen von Markus Sahr
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Beschreibung
Die junge polnische Emigrantin, die sich später der Résistance anschließt, und der noch mittellose, unbekannte Maler lernen sich bereits in den 1930er Jahren im Atelier von Fernand Léger in Paris kennen, wo Genia als Modell arbeitet. Geschildert werden Streifzüge durch das Paris der 1950er Jahre, durch die Ateliers verschiedenster Künstlerinnen und Künstler, darunter Namen wie Niki de Sainte Phalle, die mit dem Gewehr auf ihre eigenen Bilder schießt. Es sind Erinnerungen an ein Lebensgefühl, Prosaminiaturen und literarische Porträts, die bei aller Diskretion nicht ihre Faszination für die damalige Kunstwelt verbergen - eine untergegangene Welt, die Yvette Centeno durch das Prisma einer Liebesbeziehung auf empathische Weise heraufbeschwört. „Ein wunderbares Stück Prosa, das von Markus Sahr in eine hervorragende deutsche Fassung übersetzt wurde. “ Michael Kegler Yvette Centeno versteht es, Erinnerungen nicht als lineare Autobiografie, sondern als fragmentarischen, poetischen Prozess zu schildern. Vergangenheit erscheint als etwas Bewegliches, das sich im Schreiben ständig neu ordnet. Ihre reduzierte, klare Sprache verzichtet auf Pathos und erzeugt gerade dadurch emotionale Tiefe, konzentriert, leise und genau.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Yvette K. Centeno
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2026
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 120
