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Influencing im Werberecht
Die Pflicht zur Werbekennzeichnung aus lauterkeits- und medienrechtlicher Sicht
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Beschreibung
Deutsch. Die Medienlandschaft hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während traditionelle Medien wie Fernsehen, Print und Radio lange die dominierenden Informations- und Werbequellen waren, haben soziale Netzwerke wie Instagram diese Rolle zunehmend übernommen. Im Zentrum dieses Wandels stehen Influencer. Die Arbeit befasst sich mit der werberechtlichen Einordnung des Influencings. Die Verfasserin arbeitet heraus, in welchen Fällen Influencer ihre Beiträge als Werbung kennzeichnen müssen und wie diese Pflicht zur Werbekennzeichnung konkret umgesetzt werden sollte. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage nach der Kennzeichnungspflicht bei »selbstgekauften« Produkten. Insgesamt erfolgt eine kritische Analyse der bisher in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Auffassungen, unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des BGH. Englisch. »Influencer Advertising Disclosure Requirements. An Analysis of Labeling Obligations under Competition and Media Law«: This study scrutinises the phenomenon of ›influencing‹ under German Advertising Law. The author examines when influencers are required to label their posts as advertising and provides guidance on how this labeling can be implemented in practice. Special attention is given to the labeling requirement for ›self-purchased‹ products.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Lilian Köberlein
Kollektion
- Schriften zum Wirtschaftsrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 271
