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Beschreibung
Im Zeitalter der Digitalisierung hat das Internet längst alle Ebenen des staatlichen Handelns erreicht. Im Bereich des Straf- und Strafprozessrechts führte dies in den vergangenen Jahren nicht nur zu einem neuen digitalen Raum für kriminelle Aktivitäten, sondern auch zu einem weiteren Werkzeug der Strafverfolgungsbehörden. In diesem Buch untersucht Simona Künzli erstmals umfassend die juristischen Implikationen eines dieser Werkzeuge: der Internetfahndung. Sie beleuchtet dabei nicht nur deren rechtliche Voraussetzungen, sondern anhand zahlreicher Beispiele aus der Rechtspraxis auch die mit der Internetfahndung einhergehenden Schwierigkeiten und Gefahren im Schnittstellenbereich von Freiheitsrechten, prozessualen Garantien und öffentlichen Strafverfolgungsinteressen. Schliesslich legt sie einen legislatorischen Vorschlag vor, der die noch ungelösten Probleme aufnimmt und in die Dogmatik der Strafprozessordnung einfügt. Das Buch richtet sich in erster Linie an mit der Internetfahndung betraute Fachpersonen. Es soll jedoch auch als Grundlage und Impuls für einen politischen Diskurs dienen.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
Thema
- Strafprozessrecht: Ermittlungsverfahren
Kollektion
- Zürcher Studien zum Verfahrensrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2017
Erscheinungsland
- Schweiz
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 236
