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Beschreibung
Im Forum zeigt Teresa Schröder-Stapper, wie die Beschäftigung mit Inschriften zu einer Kommunikationsgeschichte der vormodernen Stadt beitragen kann, Tobias Hodel formuliert Thesen zur Rolle der Kommunikationsgeschichte im Spannungsfeld zwischen Digital Humanities und materialistischer Medienwissenschaft, und Céline Mansanti beschreibt transnationale Ansätze der Zeitschriftenforschung. In den Aufsätzen werden die „Archäologie der Sorge“ als Methode zur Analyse frühneuzeitlicher Kalendereinträge vorgestellt (Ada Arendt) sowie Strategien zur Wissenspopularisierung in Volkskalendern des 18. Jahrhunderts beleuchtet (Lisa Kolb). Es werden eine Praxisgeschichte der Mediengesellschaft am Beispiel der Pressefotografie entworfen (Malte Zierenberg), Funktion und Verwendung des Begriffs Bürgerkrieg im Westfälischen Volksblatt. 1918/19 (Jan Neuschäfer) und die Rolle der SuperIllu. bei der Etablierung einer spezifisch ostdeutschen Starkultur in den 1990er Jahren (Tom Koltermann) untersucht. Martin Clauss und Gesine Mierke stellen das DFG-Netzwerk Lautsphären des Mittelalters. vor. Ergänzt wird der Band durch einen Rezensionsteil und eine Bibliographie.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Astrid Blome
- Jörg Requate
- Daniel Bellingradt
Kollektion
- Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 336
