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Beschreibung
Deutsch. Der kartellrechtliche Unternehmensbegriff, der auf einer funktional wirtschaftlichen Betrachtung basiert, gerät vielerorts in Konflikt mit rechtsstaatlichen Grundsätzen und dem konzernrechtlichen Trennungsprinzip. Spannungen und ungelöste Fragen entstehen insbesondere bei der Bußgeld- und Schadensersatzhaftung für Kartellverstöße. So ist Anlass der Arbeit die »Calciumcarbid II«-Entscheidung des BGH (BGHZ 203, 193), worin es um den Gesamtschuldnerinnenausgleich nach Zahlung einer Geldbuße durch die Muttergesellschaft wegen eines kartellrechtswidrigen Verhaltens der Tochtergesellschaft ging. Die Arbeit beleuchtet diese und weitere Fragen um die kartellrechtliche Konzernhaftung aus unterschiedlichen rechtlichen Perspektiven. Sie behandelt Themen des deutschen und europäischen Kartellrechts, des Gesellschaftsrechts sowie des IPR und enthält Bezüge zum englischen und amerikanischen Recht. Angesichts der erheblichen Bußgeld- und auch Schadensersatzsummen, die im Falle eines Kartellverstoßes drohen, ist Rechtssicherheit in diesen Fragen von erheblicher Bedeutung. Englisch. »Corporate Group Liability for Competition Law Infringements« The work examines current issues of mainly competition law, European law and company law. It analyses the consequences of fines set by the European Commission and by the Bundeskartellamt on corporate groups. It focuses on the question of whether and how parent companies can receive reimbursement by its subsidiaries for paid fines or damages.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Christoph von Laufenberg
Thema
- Gesellschaftsrecht: Wettbewerbs- & Kartellrecht
- Übertretungsrecht: Allgemein
Kollektion
- Schriften zum Wirtschaftsrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2017
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 351
