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Kennzahlensysteme als Instrument der Unternehmensführung. Klassische Systeme und moderne Performance Measurement Konzepte
Untersuchung am Fallbeispiel Hauptstadtmesse
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,2, Steinbeis-Hochschule Berlin, Veranstaltung: Finanzielle Führung, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit soll eine Gegenüberstellung von klassischen Kennzahlensystemen und modernen Performance Measurement Konzepten sein. Im praktischen Transfer sollen diese angewandt und abgeglichen werden. Dazu wird auf Grundlage des Geschäftsberichtes der Hauptstadtmesse für das Jahr 2019 ein klassisches Kennzahlenmodel nach Dupont aufgestellt. Davon ausgehend wird eine Balanced Scorecard erstellt, welche die besonderen Marktbedingungen der Veranstaltungsbranche unter den Bedingungen der Corona-Pandemie im Jahr 2020 berücksichtigt. Die Wirkungskraft des Unternehmenscontrollings hängt wesentlich davon ab, dass Sachverhalte im Unternehmen erfasst, geplant, vorgegeben und kontrolliert werden können. Zur Konkretisierung dieser Sachverhalte dient bspw. das Zahlenmaterial des betrieblichen Rechnungswesens. Die daraus entwickelten Kennzahlen und Kennzahlensysteme sind präzise und ermöglichen komplexe Sachverhalte in quantitative Daten zu übertragen. Studien zeigen, dass Kennzahlensysteme als wichtigstes praktisches Controlling-Instrument angesehen werden. Diese betriebswirtschaftlichen Zahlendaten haben bereits lange Tradition. Als Geburtsstunde der Kennzahlensysteme gilt die Entwicklung des DuPont-System aus dem Jahr 1919. Aus diesen Anfängen entwickelte sich das Performance Measurement Ende der achtziger Jahre.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Stefanie Hanschkatz
Thema
- Betriebswirtschaft: Allgemein
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2021
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 28
