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Kirche und Klöster zwischen Aufklärung und administrativen Reformen
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Beschreibung
Aufklärung und administrative Reformen prägten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Gesellschaft und Staat, sodass die Legitimität kirchlicher Strukturen und Akteure zunehmend an ihrer „Nützlichkeit“ gemessen wurde. Vor diesem Hintergrund befasst sich der Band mit Diskursen und Praktiken rund um kirchliche Einrichtungen im „aufgeklärten Absolutismus“, wobei der Schwerpunkt auf unterschiedlichen Teilen der Habsburgermonarchie liegt. Hier ergaben sich spannungsreiche Interaktionen zwischen den vielfältigen Institutionen und Formen katholischen Lebens und dem etatistischen Reformwillen Wiens und seiner Behörden. Neben Beiträgen zu diesem Themenkomplex beinhaltet das Jahrbuch auch mehrere Artikel, die auf das Auswahlverfahren zu den Franz-Stephan-Preisen 2020 zurückgehen. Ebenso finden sich Projekt- und Tagungsberichte, Miszellen und Rezensionen, die ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Forschung zum 18. Jahrhundert in Österreich vermitteln.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Thomas Wallnig
- Cornelius Zehetner
- Julian Lahner
- Marion Romberg
- Martin Scheutz
- Doris Gruber
- Markus Debertol
- Maria Teresa Fattori
- Serena Luzzi
- Reinhard Ferdinand Nießner
- Nora Pärr
- Dennis Schmidt
- Christine Schneider
- Katrin Sterba
- Benedikt Stimmer
- Pascal Striedner
Thema
- Europäische Geschichte: Europäische Geschichte
Kollektion
- Das Achtzehnte Jahrhundert und Österreich. Jahrbuch der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des Achtzehnten Jahrhunderts
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2021
Erscheinungsland
- Österreich
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Softcover
Anzahl Seiten
- 297
