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Kleine Geschichte des Zapatismus
Ein schwarz-roter Leitfaden
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Beschreibung
Es war ein großes Ereignis: Die Zapatistas und ihre Freundinnen reisten 2021 von Mexiko nach Europa - und benannten das von ihnen entdeckte Land ›Slumil K'ajxemk'op‹ (›Rebellisches Land‹). Wer sind diese poetischen und gewitzten indigenen Kleinbäuerinnen, die sich nach dem Revolutionsgeneral Emiliano Zapata ›Zapatistas‹ nennen und im südmexikanischen Chiapas am 1. Januar 1994 zu einer Rebellion unter dem Motto ›Alles für Alle. ‹ aufbrachen. Der informative Sachcomic stellt eine facettenreiche soziale Bewegung vor, die emanzipatorische Bewegungen in vielen anderen Ländern der Welt mit ihrer undogmatischen linken Politik bis heute inspiriert. Wie organisieren die Zapatistas ihren Widerstand gegen kapitalistische Ausbeutung, rassistische Ausgrenzung, Frauenunterdrückung und Zerstörung der Natur. Die stark überarbeitete Neuauflage thematisiert die umfangreiche Weiterentwicklung der Bewegung seit 2015, darunter die Ausweitung der Autonomie in Chiapas, die wachsende Selbstermächtigung von Frauen & Queers, die verstärkte Zusammenarbeit mit anderen linken Organisationen in Mexiko und weltweit sowie die historisch bedeutsame Reise der Zapatistas und weiterer linker indigener Organisationen. Es ist viel passiert und ›la lucha sigue‹ - der Kampf geht weiter.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Findus
- Luz Kerkeling
Auflage
- 3
Erscheinungsjahr
- 2024
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 88
