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Konstellationen österreichischer Literatur: Ilse Aichinger
Ilse Aichinger
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Beschreibung
Konstellationen österreichischer Literatur ist ein neuer Ansatz in der Literaturgeschichtsschreibung. Das Werk der bedeutenden Autorin Ilse Aichinger (1921-2016), mit dem nach einem Diktum von Hans Weigel die österreichische Literatur der Nachkriegsepoche begann, wird in über 40 Einzelbeiträgen von Spezialist:innen aus mehreren Ländern im Vergleich mit und im Kontrast zum Werk anderer repräsentativer Autor:innen der österreichischen Literatur gelesen. Das Spektrum reicht von Vorgängern wie Grillparzer, Kafka oder Trakl über Ikonen wie Hofmannsthal oder Freud bis zu Zeitgenossen wie Celan, Fried, oder H. C. Artmann, und berücksichtigt erstmals auch Vergleiche mit dem Werk anderer bedeutender Autorinnen Österreichs in einem weiten Spektrum von Veza Canetti bis Eva Menasse. Die gewählten Konstellationen ergeben eine Fülle neuer Perspektiven nicht nur auf das Werk von Ilse Aichinger. Sie erschließen auch die Literatur Österreichs als Geschichte vieler einzelner Konstellationen auf neue Weise.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Norbert Christian Wolf
- Werner Michler
- Christine Frank
- Sugi Shindo
- Rüdiger Görner
- Thomas Wild
- Veronika Schuchter
- Roberta Ascarelli
- Claudia Fahrenwald
- Asako Fukuoka
- Irene Fußl-Pidner
- Reika Hane
- Wakiko Kobayashi
- Kotaro Isozaki
- Wynfrid Kriegleder
- Kurt Neumann
- Thomas Pekar
- Helga Schreckenberger
- Alexander Schwieren
- Ruth Vogel-Klein
- Barbara Wiedemann
- Anette Haas
- Sabine Apostolo
- Stefano Apostolo
- Susanna Brogi
- Andreas Dittrich
- Theresia Prammer
- Yukiko Sugiyama
- Hiroshi Yamamoto
- Barbara Beßlich
- Desiree Hebenstreit
- Christa Gürtler
- Franz Haas
- Vivian Liska
- Wolfgang Straub
- Christian Däufel
- Deborah Holmes
Kollektion
- Literaturgeschichte in Studien und Quellen
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2023
Erscheinungsland
- Österreich
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 552
