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Beschreibung
Deutsch. Seit der Anfechtungsreform 2017 stellt sich für Rechtsanwender die Frage, welche Auswirkungen sich durch die Neufassung des Bargeschäfts gem. § 142 Abs. 1 InsO hinsichtlich der Anwendbarkeit und des Zusammenspiels mit der Vorsatzanfechtung (§ 133 Abs. 1 InsO) ergeben. Ausgehend von einer Darstellung der Rechtslage vor der Reform und einer anschließenden Gegenüberstellung mit der gegenwärtigen rechtlichen Situation, entwickelt die Arbeit unter Berücksichtigung dogmatischer Besonderheiten und aktueller Rechtsprechung, aber auch der wirtschaftlichen Lage von kriselnden Unternehmen, dass mit der Reform des Bargeschäfts entscheidende Korrekturen für die Vorsatzanfechtung verbunden sind. Es wird insbesondere beleuchtet, wie es durch die Einführung des Unlauterkeitsmerkmals zu einer Umkehrung des Regel-/Ausnahmeverhältnisses kam und welche Bedeutung der »bargeschäftsähnlichen Lage« noch zukommen sollte - unter Entwicklung eines eigenen Lösungsansatzes. Englisch. »Reform of Intentional Avoidance through Statutory Adjustment in the Context of the Cash Transaction Privilege Provision of the German Insolvency Code. «: The thesis examines the question of whether the reform of the privilege for cash transaction in the German Insolvency Code is accompanied by a correction of the statutory regulation on intentional avoidance. It compares the interplay of these two statutory provisions before and after the reform of German insolvency law in 2017. Taking into account the situation of companies in economic crisis, conclusions are drawn as to whether and how the reform affects the avoidance of intentional transactions.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Dorina Schmidt
Kollektion
- Schriften zum Wirtschaftsrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 179
