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Beschreibung
Literatur ist für Gilles Deleuze ein beständiges und nicht abschließbares Werden, ein Prozess, der sich fundamental von allen Formen der Nachahmung einer gegebenen Wirklichkeit unterscheidet. Folgerichtig stellt er in diesen Texten u. a. zu Lewis Caroll, Beckett, Sacher-Masoch, Whitman, Melville, aber auch Philosophen wie Kant, Heidegger, Nietzsche und Spinoza keine »Literaturtheorie« oder »seine« Literaturtheorie dar. Scheinbar naiv und realistisch wird Literatur hier als etwas für das wirkliche Leben eminent Wichtiges begriffen, das unmittelbar Gesundheit und Krankheit des Lesers wie des Schriftstellers betrifft und das in innigem Zusammenhang mit dem Philosophieren steht.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Gilles Deleuze
- Joseph Vogl
Thema
- Literaturwissenschaft: Theorie
Kollektion
- edition suhrkamp
Auflage
- 3
Erscheinungsjahr
- 2000
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Taschenbuch
Anzahl Seiten
- 205
