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Beschreibung
Die Geschichte der Hanse wird immer zuerst mit den wirtschaftlichen Entwicklungen und dem Handel zwischen Kaufleuten und Städten verbunden. Die Kooperation zwischen den Handelspartnern führte aber zu einem vielgestaltigen Austausch, nicht zuletzt im Bereich der Kultur. Der Begriff „Kultur“ kann für alle von Menschen hervorgebrachten geistigen Güter, materiellen Erzeugnisse, Kunstwerke oder auch gesellschaftliche Institutionen gelten. Dabei konnte man sich an bereits existierenden Vorbildern und Traditionen orientieren, nicht nur innerhalb der eigenen Stadt und Region, sondern innerhalb der oft weit ausgreifenden Netzwerke. Diesen kulturellen Einflüssen geht der vorliegende Band, der auf den Vorträgen auf der Pfingsttagung des Hansischen Geschichtsvereins in Toruń (Polen) aufbaut, in interdisziplinärer Kooperation zwischen Historikerinnen, Kunsthistorikerinnen, Archäologinnen, Musikwissenschaftlerinnen und Rechtshistorikerinnen nach. Sicher kann man nicht davon ausgehen, dass es so etwas wie die eine „hansische Kultur“ gab. Es wird aber deutlich, dass die vielfältigen Kontakte zwischen den Hansestädten des Nord- und Ostseeraums und ihren Handelspartnern einen regen kulturellen Austausch ermöglichten.
Spezifikationen
Sprache
- Englisch
- Deutsch
Autor
- Jürgen Sarnowsky
- Roman Czaja
- Hansischer Geschichtsverein
Kollektion
- Hansische Studien
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 268
