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Lachmanns Erbe
Editionsmethoden in klassischer Philologie und germanistischer Mediävistik
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Beschreibung
Die Frage, welchen Beitrag Karl Lachmann (1793-1851) zu Methodik und Theorie der Edition vormoderner, handschriftlich überlieferter Texte geleistet hat, ist schwerer zu beantworten, als es die geläufige Rede von der „Lachmannschen Methode“ vermuten lässt. Im vorliegenden Band erfolgt eine umfassende Auseinandersetzung mit dieser Frage, wobei die internationale, vor allem von italienischen Philologen vorangetriebene Lachmann-Forschung ebenso einbezogen wird wie Lachmanns „Gesetze“ zur Tragweite und zu den Grenzen der mechanischen Recensio. Davon ausgehend stellt der vorliegende Band die Aktualität von Lachmanns Programm einer „strenghistorischen Kritik“ zur Diskussion: Repräsentative Positionen aus der an Lachmann anschließenden Methodendiskussion - darunter auch Extrempositionen wie sie z. B. Bernard Cerquiglini vertreten hat - werden mit einem weiten Spektrum überlieferungsgeschichtlicher und editionspraktischer Befunde konfrontiert.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Oliver Primavesi
- Marcus Deufert
- Hans Bernsdorff
- Peter Isépy
- Mirjam Kotwick
- Jan-Dirk Müller
- Tobias Reinhardt
- Tomas Tomasek
- Nigel Guy Wilson FBA
- Michael Stolz
- Anna Kathrin Bleuler
- Florian Kragl
- Holger Runow
- Frank Schäfer
Thema
- Literaturwissenschaft: Antike & Mittelalter
Kollektion
- Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie
Zielgruppe
- Mediävisten
- Editionswissenschaftler
- Klassische Philologen
- Latinisten
- Germanisten
- Romanisten
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2022
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 614
