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Laurenzerberg | Roman
Der Kampf um Heimat und gegen das Gefühl der Verlorenheit: Österreich in den 1960igern aus der Sicht polnischer Migranten. Ein eindringliches Leseerle
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Beschreibung
Wacek und seine Frau Ophelia, jüdische Emigranten, die aus dem kommunistischen Polen geflohen sind, beginnen im Österreich der 1960er-Jahre zusammen mit ihrem kleinen Sohn ein neues Leben. Zwischen Alltag, Kaffeehausbesuchen und Ausflügen auf den Semmering bleibt die Fremdheit in ihnen allgegenwärtig. In einer Gesellschaft, die ihre Vergangenheit nicht überwunden hat, kämpfen sie um Heimat und gegen das Gefühl der Verlorenheit. Ein eindrucksvoller Roman über Migration, Einsamkeit und die Suche nach einem Platz in einer fremden Welt. Christoph Zielinski erzählt eindringlich die Geschichte von Emigranten, die in eine für sie fremde, feindselige Welt gelangen. Mit viel Empathie macht er den inneren Konflikt zwischen der Sehnsucht nach der alten Heimat und der Hoffnung auf ein besseres Leben in der neuen Welt spürbar. „Als Nachfahre von Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus einem diktatorischen Regime in ein für sie fremdes Land emigriert oder geflohen sind, war es mir ein Anliegen, mich in einem Roman mit ihrem Schicksal auseinanderzusetzen. “. Christoph Zielinski.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Christoph Zielinski
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Österreich
Format
- Buch (Hardcover)
Detailformat
- Hardcover
Anzahl Seiten
- 168
