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Magie und Literatur
Erzählkulturelle Funktionalisierung magischer Praktiken in Mittelalter und Früher Neuzeit
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Beschreibung
Magie und magisches Denken besitzen für mittelalterliche Gesellschaften einen herausragenden Stellenwert, wie die historische Forschung eindrücklich herausgearbeitet hat. Der vorliegende Band nähert sich dem Faszinationsbereich aus einer dezidiert literaturwissenschaftlichen Perspektive und nimmt das Phänomen in Fallstudien vom Mittelalter bis zur Renaissance in den Blick. Methodisch grundlegender Ausgangspunkt ist der Gedanke, dass literarische Texte einen spezifischen Zugang zu Zauber und Magie bieten, da sie magische Praktiken jenseits ihres realen Geltungsanspruches verhandeln können. Dieser Ansatz ermöglicht eine vergleichende Perspektive auf unterschiedliche kulturelle und narrative Kontexte mit ihren je eigenen Genres, medialen Vermittlungsformen und differierenden Erzählkonzeptionen. Die Beiträge aus Germanistik, Skandinavistik, Romanistik, Anglistik, Keltologie und Finnougristik reflektieren das Verhältnis von Magie und Literatur in den je spezifischen Erzählkonstellationen, kulturellen Hintergründen und narrativen Figurationen.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Norbert Kössinger
- Wilhelm Heizmann
- Gudrun Bamberger
- Alessia Bauer
- Frog
- Sven Thorsten Kilian
- Monika Schulz
- Andreas Hammer
- Bernd Bastert
- Brigitte Burrichter
- John Carey
- Andreas Schmidt
- Horst Schneider
- Stephanie Seidl
- Christiane Witthöft
Thema
- Literaturwissenschaft: Antike & Mittelalter
Kollektion
- Philologische Studien und Quellen
Zielgruppe
- Germanisten
- Romanisten
- Nordisten
- Latinisten
- Mittellateiner
- Finnougristen
- Keltologen
- Bibliotheken
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2022
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 388
