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Mangelhafte Repräsentation im kollektiven Rechtsschutz
Eine rechtsvergleichende Untersuchung von ex-post-Schutzmechanismen für repräsentierte Personen, insbesondere im VDuG-Verfahren
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Beschreibung
Deutsch. Inwiefern gewähren das materielle Recht und das Prozessrecht Schutz für Personen, deren Rechte und Interessen Gegenstand eines Kollektivverfahrens waren und die durch dessen Ergebnis in ihrer Rechtsstellung benachteiligt wurden, insbesondere wenn diese Benachteiligung auf eine mangelhafte Prozessführung ihrer Repräsentanten zurückzuführen ist. Haften die Repräsentanten für darauf zurückgehende Schäden. Können sich die mangelhaft repräsentierten Personen der vom Kollektivprozess ausgehenden Bindungswirkung ausnahmsweise unter Berufung auf die nur mangelhafte Prozessführung durch ihre Repräsentanten entziehen. Jan Paul Gollnast untersucht diese Fragen anhand von Verbandsklagen nach dem VDuG. Die Perspektive wird erweitert durch eine vergleichende Betrachtung des US-amerikanischen class action-Verfahrens, für welches ex-post-Schutzmechanismen gegen die Risiken mangelhafter Repräsentation ebenfalls Aufmerksamkeit erfahren. Englisch. Which safeguards do substantive and procedural law offer to those whose legal claims and interests were the subject of a collective action, but whose legal position was adversely affected by the outcome of the collective proceedings when inadequate representation was at fault.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Jan Paul Gollnast
Kollektion
- Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Klammerheftung
Anzahl Seiten
- 308
