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Beschreibung
Maxim Billers einzigartiges Werk besticht durch seine Vielstimmigkeit: Von Romanen wie „Sechs Koffer“ und „Mama Odessa“, die von seiner Familiengeschichte inspiriert sind, über Short Stories, Novellen, Kolumnen und Essays bis hin zu Songs, Theaterstücken und Kinderbüchern reicht sein literarisches Spektrum. Mit dem Selbstporträt „Der gebrauchte Jude“ hat er dem Genre des Memoirs neue Impulse verliehen. In seinen Texten begegnen sich deutsche und jüdische Traditionen ebenso wie nordamerikanische sowie mittel- und osteuropäische Einflüsse - und verschmelzen zu einer unverwechselbaren literarischen Tonalität. Das Heft beleuchtet Billers Werk aus wissenschaftlicher und kritischer Perspektive und erstmals unter Einbeziehung des im Deutschen Literaturarchiv Marbach bewahrten Vorlasses - ein neuer Blick auf die Schreibverfahren eines Autors, der zu den prägnantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gehört.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Heinz Ludwig Arnold
- Axel Ruckaberle
- Michael Scheffel
- Claudia Stockinger
- Steffen Martus
- Meike Feßmann
- Peer Trilcke
- Erika Thomalla
Kollektion
- TEXT+KRITIK
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 99
