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Menschenrecht als Nachricht
Medien, Öffentlichkeit und Moral seit dem 19. Jahrhundert
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Beschreibung
Erschütternde Nachrichten von Menschenrechtsverletzungen erreichen uns in der globalisierten Welt permanent. Dieses Phänomen ist historisch nicht neu: Medien waren entscheidend bei der Verbreitung humanistischer Ideen und beim Kampf für die Rechte von Mehrheiten und Minderheiten in Europa. Doch Presse, Bilder und Filme schürten auch immer wieder Hass und trugen zur Delegitimierung der Idee der Würde aller Menschen bei. Dieser Band untersucht den Zusammenhang zwischen Medien- und Menschenrechtsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert. Das Spektrum der Beiträge reicht von Visualisierungen der Folter, der Darstellung religiöser und ethnischer Diskriminierung über die Rolle von »Whistleblowern« bis zur Neuerschaffung der Menschenrechte in der Kunst.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Sabine Ruß-Sattar
- Jürgen Wilke
- Patrice G. Poutrus
- Lia Börsch
- Daniela Gress
- Paulina Gulińska-Jurgiel
- Sylvia Kesper-Biermann
- Barbara Klaus
- Christa-Maria Lerm Hayes
- Tim Schinschick
- Mirjam Schnorr
- Annette Weinke
- Birgit Hofmann
- Michael Homberg
Thema
- Politik: Menschen- & Bürgerrechte
- Verfassungsrecht: Allgemein
- Geschichte: Allgemein
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2020
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Softcover
Anzahl Seiten
- 466
