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Beschreibung
Lyrik inspiriert, regt die Fantasie an. Für die Musik gilt dasselbe. Beide Kunstwelten laden zum Träumen ein. Genau solche Traumreisen will Baustein 1. initiieren und Kreativprozesse anstoßen. Obwohl auch die Romantik damit angesprochen wird, ist sie in diesem Baustein kein Thema. Baustein 2. geht noch einen Schritt weiter, wenn hermetische Lyrik, Dadaismus und moderne Lyrik generell angesprochen sind. Sie betreiben Grenzerweiterungen, sodass die Richtung, in die Musikalisierungen gehen, kaum noch vorherbestimmt sein kann, da alle Konventionen entfallen. Das lässt sich in kreativen Prozessen nutzbar machen. Musik und Lyrik werden einander ähnlich dort, wo der Lyrik die Semantik verloren geht. Bezeichnungsprozesse entfallen, was zählt, ist nur noch das Tönen. Das wird, nachdem dieses Phänomen in Baustein 2 eine zentrale Rolle spielte, in Baustein 3. theoretisch unterfüttert (Soziologe Peter Fuchs, Musikwissenschaftler Hans Heinrich Eggebrecht). Sobald der Name Bertolt Brecht fällt, verliert sich jeder romantische oder träumerische Gestus. An dessen Stelle tritt die durch Musik angestoßene Reflexion. Der Gestus ändert sich, wenn Brecht statt von Musik von ‚Misuk‘ spricht. Der Baustein 4. widmet sich der gestischen Musik eines Brecht. Unterfüttert werden theoretische Reflexion und praktische Produktion durch Texte von Hanns Eisler. Der Baustein 5. beschäftigt sich schließlich mit Transformationsprozessen, die vom Bild zur Lyrik und zur Musik voranschreiten. Hierbei wird sich auch auf Künstliche Intelligenz bezogen. Die CD-Rom-Beilage. des Hefts „Musik und Lyrik“ enthält 14 Audiodateien mit knapp 37 Minuten Gesamtspieldauer. und 7 Zusatzmaterialien. und 37 Arbeitsblätter.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Norbert Schläbitz
Kollektion
- EinFach Musik
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 104
