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Musik und Politik im Europa der Frühen Neuzeit
Methodische Öffnung und interdisziplinäre Vernetzung an der Schnittstelle von Geschichts- und Musikwissenschaft
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Beschreibung
Musik war ein wesentliches Element frühneuzeitlicher Politik. Diese Grundannahme, die von der Geschichts- und der Musikwissenschaft bis heute höchst unterschiedlich bewertet wird, reflektiert der vorliegende Band aus Sicht beider Disziplinen. Wann wird Musik zum Medium der Politik, wann ist sie selbst Politikum. Inwiefern trägt die Kenntnis von Musik zu einem tieferen Verständnis politischer Absichten und Prozesse bei, und kann das Wissen über politische Vorgänge die Interpretation musikalischer Ereignisse neu justieren. Neben den inhaltlichen Verbindungen loten Vertreter und Vertreterinnen beider Disziplinen die methodischen Potentiale und Grenzen einer interdisziplinären Zusammenarbeit auf dem Gebiet von Musik und Politik im Europa der Frühen Neuzeit neu aus. Der Band wirft Schlaglichter auf die einschlägige deutschsprachige Forschung, die zahlreiche Impulse und Richtungen für interdisziplinäre Zusammenarbeiten bereithalten.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Klaus Herbers
- Karl Acham
- Bernhard Jahn
- Eva-Bettina Krems
- Frank-Lothar Kroll
- Tobias Leuker
- Helmut Neuhaus
- Norbert Nußbaum
- Stefan Rebenich
- Andrea Zedler
- Klaus Pietschmann
- Britta Kägler
- Gesa zur Nieden
- Sabine Meine
- Christiane Wiesenfeldt
- Jörg Bölling
- Matthias Schnettger
- Harriet Rudolph
- Elisabeth Natour
- Volker Reinhardt
- Jan-Friedrich Missfelder
- Sabine Ehrmann-Herfort
- Iain Alexander Fenlon
- Konstantin Hirschmann
- Margret Scharrer
- Tobias Weißmann
- Henning P. Jürgens
- Stefanie Freyer
Kollektion
- Beihefte zum Archiv für Kulturgeschichte
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2024
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 356
