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Nachträgliche staatliche Einwirkung auf den verwaltungsrechtlichen Vertrag mit Privaten
Eine Untersuchung im Dreieck: Rechtsänderung – Eigentumsgarantie – Vertrauensschutz
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Beschreibung
Darf der Staat nachträglich in einen verwaltungsrechtlichen Vertrag mit Privaten eingreifen und wenn ja, welches sind die Folgen. Obwohl Verträge des öffentlichen Rechts schon lange zum Rechtsalltag gehören, sind viele dogmatische Fragen in diesem Zusammenhang noch ungenügend geklärt. Diese Dissertation untersucht die nachträgliche Einwirkung des Staats und erstellt im Lichte der Bundesverfassung eine Auslegeordnung zu folgenden Fragen: Aus welchen Gründen darf der Staat nachträglich vertragliche Rechtspositionen des Privaten aufheben oder vermindern. Wie ist die private Vertragspartei grundrechtlich geschützt. Welche Ansprüche stehen ihr zu, wenn der Staat in dieser Art eingreift. Querbezüge zum Obligationenrecht werden ebenfalls betrachtet und in die Schlussfolgerungen einbezogen.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Esther Zysset
Thema
- Recht: Rechtssysteme
Kollektion
- Basler Studien zur Rechtswissenschaft
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2020
Erscheinungsland
- Schweiz
Format
- Buch (Hardcover)
Detailformat
- Klebebindung
Anzahl Seiten
- 259
