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Neuere Migrationsliteratur
Transkulturelle Poetiken osteuropäischer Gedächtnisse nach 2010
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Beschreibung
Gegenwärtige Migrationsbewegungen, die häufig auf ethnische und militärische Konflikte folgen, schaffen neue Schreibtraditionen jenseits nationalphilologischer Diskurse. Neue Generationen osteuropäischer Autorinnen, die nach dem Zerfall der Sowjetunion aus Georgien, Aserbaidschan und Russland nach Deutschland migrierten und ihre Werke publizierten, brachten so ihre transkulturellen Erfahrungs- und Erinnerungsräume in die deutschsprachige Gegenwartsliteratur ein. Am Beispiel ausgewählter Romane verknüpft Irine Beridze die literarische Gedächtnis- und ihre translinguale Spracharbeit mit fluiden Raumkonstruktionen - und hinterfragt so imperiale Lesarten von Migrationsliteratur.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Maria Arndt
- Irine Beridze
Kollektion
- Gegenwartsliteratur
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Softcover
Anzahl Seiten
- 295
