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Öffentliche Sicherheit und Freiheit
Studien zu Staat und Polizei, offener Gesellschaft und wehrhafter Demokratie
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Beschreibung
Vom „11. September“ bis „Corona“ - die Öffentliche Sicherheit ist einem rasanten Veränderungsprozess unterzogen: Die Trennung von innerer und äußerer Sicherheit erodiert, Polizei und Strafrecht werden europäisiert und internationalisiert. Konzepte von „Sicherheitsstaat“, „Freund-Feind-Recht“ und „Ausnahmezustand“ gefährden die Freiheit. Neben der Bedrohung durch den Islamismus hat sich der seit Jahren zunehmende Rechtsextremismus zu neo-nazistischem Terrorismus verschärft. Die „wehrhafte Demokratie“ erweist sich für eine offene (Einwanderer-)Gesellschaft als heikel und notwendig zugleich. Dabei sind die Sicherheitsbehörden nicht über jeden Zweifel erhaben. In der 4. , neu konzipierten und erweiterten Auflage werden unter besonderer Berücksichtigung staatstheoretischer Bezüge und Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts die folgenden Schwerpunkte bearbeitet: Sicherheit und Freiheit im „Ausnahmezustand“ Sicherheit und offene Gesellschaft Neue Sicherheit und „Freund-Feind-Recht“ Sicherheit, Zuwanderung und Demokratie Rechtsextremismus und Terrorismus Wehrhafte Demokratie und Parteiverbote Europäisierung der Sicherheit Bundeswehreinsatz „out-of-area“ - und in polizeilichen Lagen Internationalisierung der Strafgerichtsbarkeit
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Robert Chr. van Ooyen
Auflage
- 4
Erscheinungsjahr
- 2024
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 512
