Auf Lager:
6
Preisfreiheit als Bedingung der Sozialen Marktwirtschaft
Ludwig Erhard, das Leitsätzegesetz und die Wirtschaftsreform vom 20. Juni 1948
Produkt bewerten
Auf Lager:
6
Zustellung: Fr, 27.02.2026
Versand: Kostenlos
-8.3 %
CHF 121.–
CHF 111.–
Beschreibung
Deutsch. Gegenstand der Untersuchung ist die Währungs- und Wirtschaftsreform vom 20. Juni 1948. Neben der Einführung der Deutschen Mark wurde die Freigabe der Konsumgüterpreise beschlossen, womit das Ende der kriegszeitlichen Zwangswirtschaft eingeleitet wurde. Damit gilt die Reform nicht nur als Startschuss für das westdeutsche "Wirtschaftswunder", sondern auch als Beginn der Sozialen Marktwirtschaft. Die politische Verantwortung für die Reform trug Ludwig Erhard. Die geistige Urheberschaft wird allerdings nicht ihm, sondern ordoliberalen Ökonomen, namentlich Walter Eucken und Leonhard Miksch zugeschrieben. Melvin John untersucht die theoretischen Vorarbeiten, auf denen die Preisfreigabe des 20. Juni 1948 fußte. Dabei überprüft er nicht nur etablierte Berichte von der ordoliberalen Wirtschaftsreform, sondern beleuchtet auch Ludwig Erhards theoretische Vorarbeiten. Englisch. The monetary and economic reform of June 1948 is considered the birth of the social market economy in Germany. Melvin John examines the history of ideas that led to the liberalisation of consumer goods prices at that time, probing in particular the theoretical works of Ludwig Erhard.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Melvin John
Kollektion
- Rechtsordnung und Wirtschaftsgeschichte
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Detailformat
- Leinen
Anzahl Seiten
- 196
