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Sexuelle Selbstbestimmung und Schmerzensgeld
Eckpunkte einer gerechten Schmerzensgeldbemessung und Handlungsspielräume im Prozessrecht
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Beschreibung
Deutsch. Sexuelle Gewalt hinterlässt tiefe Spuren, doch die zugesprochenen Schmerzensgelder sind oft beschämend niedrig. Elena März analysiert die rechtlichen Grundlagen, zeigt Schwächen der aktuellen Praxis auf und entwickelt konkrete Vorschläge für gerechtere Entscheidungen. Sie beleuchtet das gewandelte Verständnis des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung und den Einfluss unzureichender Präjudizien sowie die prozessualen Hürden für Betroffene. Mit einem besonderen Fokus auf die dynamische Schmerzensgeldrente präsentiert die Autorin ein Modell für flexible und angemessene Zahlungen bei Dauerschäden. Praktische Empfehlungen zur Prozessführung und zur Vermeidung kognitiver Verzerrungen runden das Konzept ab. Die Arbeit verbindet rechtsdogmatische Analyse mit interdisziplinären Ansätzen und liefert Impulse für eine Neubewertung der Entschädigungspraxis. Englisch. Sexual violence leaves deep scars, yet the damages awarded are often shamefully low. Elena März analyses and identifies the legal foundations and weaknesses in current practice as well as procedural hurdles before going on to develop concrete proposals for a more just system of compensating long-term pain and suffering.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Elena März
Kollektion
- Studien zum Privatrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Klammerheftung
Anzahl Seiten
- 165
