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Beschreibung
Wer vermag zu sagen, ob in Shakespeares Julius Caesar. die Senatspartei oder die Caesarianer im Recht sind, ob Antonius und Cleopatra. in einer Apotheose der Liebe endet oder in einer Hinterfragung der Pax Augusta. , in Richard II. die politische Theologie mehr ist als eine Ressource dramatischer Poesie. Oder ob Heinrich V. einen legitimen Anspruch auf den französischen Königsthron hat, Hamlet besser nicht auf den väterlichen Geist gehört hätte, Der Sturm. Prosperos Vorstellung von einem ‚guten Regiment‘ bekräftigt oder negiert. Michael Szczekalla zeigt in einer politischen Lektüre ausgewählter Shakespeare-Dramen, dass diese Stücke die politische Urteilskraft zu schärfen vermögen und wir deshalb in Bezug auf die wiederhergestellte ‚gute Ordnung‘ skeptisch sein sollten beziehungsweise den Dichter als ‚skeptischen Europäer‘ bezeichnen dürfen.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Michael Szczekalla
Thema
- Literatur: Klassische Dramen
- Literaturwissenschaft: Renaissance & Humanismus, Drama
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2021
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 124


