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Beschreibung
Im Zentrum von Silvia Lippis Buch steht der Trieb: jene von Freud entdeckte, unregierbare Kraft, die sich keinem Gesetz fügt und die dem Begehren seine ganze Unbestimmtheit und Wandelbarkeit verleiht. Angst, Trauma, Wiederholung, Übertragung: Die zentralen Begriffe der Psychoanalyse werden im Licht der Triebtheorie neu gelesen, im Gespräch mit Lacan, Deleuze, Badiou, Butler und Preciado. Auf diese Weise zeigt sich ein überraschend aktueller Freud: einer, der die Instabilität und den partialen Charakter von Sexualobjekt und Geschlechtsidentität deutlich erkannt hat und dessen Denken sich daher mit feministischen, queeren und nichtbinären Perspektiven verbinden lässt, ohne ihm Gewalt anzutun. Mit einem Vorwort der Autorin zur deutschen Ausgabe.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Stephan Gregory
- Silvia Lippi
Zielgruppe
- Psychoanalytiker:innen und psychoanalytisch Ausgebildete
- Psychotherapeut:innen aller Schulen
- Studierende der Psychologie und Psychoanalyse
- Studierende der Gender und Queer Studies
- Feministisch interessierte Leser:innen
- LGBTQIA+-Community mit Interesse an Theorie
- Lacan-Leser:innen und Lacan-Forscher:innen
- Philosophisch interessierte Leser:innen (Deleuze
- Badiou
- Butler)
- Kulturwissenschaftler:innen und Kulturtheoretiker:innen
- Lehrende und Forschende der Philosophie
- Klinische Psycholog:innen in der Praxis
- Sozialarbeiter:innen mit psychoanalytischer Orientierung
- Literatur- und Kulturkritiker:innen
- Leser:innen kritischer Theorie und Gesellschaftskritik
- Intellektuell interessiertes allgemeines Publikum mit Freud-Bezug
Erscheinungsjahr
- 2026
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 272
