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Silizitversorgung vom 5. bis 3. Jahrtausend v. Chr
Werkstofftechnologie und Kommunikationsnetze in Zürcher Feuchtbodensiedlungen
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Beschreibung
In der vorliegenden Studie wird der Weg des Rohstoffs Silizit von seiner Förderung im Bergwerk bis zu dessen Entsorgung detailliert untersucht. Auf der Basis von über 32’000 archäologischen Bodenfunden und unter Einbezug diverser integrativer Untersuchungsmethoden wird der Frage nachgegangen, ob sich in den archäologischen Daten Hinweise auf arbeitsteilige Produktionsabläufe finden lassen. Die so erhobenen Daten werden in Kombination mit archäologischen und ethnographischen Vergleichsdaten als Grundlage für die Rekonstruktion der prähistorischen Versorgungsnetzwerke und der damaligen Gesellschaftsstrukturen herangezogen. Entstanden ist das Bild einer teilweise arbeitsteilig organisierten, weiträumig vernetzten und hoch anpassungsfähigen neolithischen Gesellschaft im nördlichen Alpenvorland. Mit Beiträgen von Jehanne Affolter, David Brönnimann, Martin Leonhard, Patrick Nagy, Christine Pümpin, Philippe Rentzel, Lucia Wick.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Kurt Altorfer
- Markus Stromer
Kollektion
- Monographien der Kantonsarchäologie Zürich
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2023
Format
- Buch (Hardcover)
Detailformat
- Hardcover
Anzahl Seiten
- 672
