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Beschreibung
In diesen Gedichten befasst sich Arnold Spescha mit der Sprache, mit der Rolle der Muttersprache, die ihm die Welt gezeigt hat: «Mit dir/hab ich/die Welt entdeckt/warst Hilfe/mir auch/um die Dinge/zu sehen/und sie/zu benennen». Der Philosoph Martin Heidegger schrieb: «Kein Ding ist, wo das Wort fehlt, nämlich das Wort, das jeweils das Ding nennt. » Spescha beschäftigt sich mit den Wörtern und ihren Bedeutungen auf der Ebene der Sprache und wie sie in der Rede lebendig werden. Mit persönlichen Worten sagt er, wer er sei; er charakterisiert auch ein du und fragt sich, wer er oder sie sei. Er schreibt Gedichte, die Fragen stellen: Wer. Wo. Wann. Warum. Und macht sich Gedanken über Wörter, die ihn immer wieder beschäftigen: Tanzender Schmetterling, Der Schatten, Brennen, Taub, Komm. Die Gedichte gehen von grammatischen Begriffen aus, führen die Leserin und den Leser aber stets zum Menschen hin.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
- Rätoromanisch
Autor
- Arnold Spescha
Erscheinungsjahr
- 2023
Erscheinungsland
- Schweiz
Format
- Buch
Anzahl Seiten
- 208
