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Umkämpft, verhandelt, ausgegrenzt
Dissonantes Erinnern an den Nationalsozialismus und seine Folgen
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Beschreibung
Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit, dem Holocaust und dem Zweiten Weltkrieg gehört zum festen Bestandteil der politischen Kultur in den europäischen Gesellschaften. Aus bundesrepublikanischer Perspektive besteht dabei der Eindruck einer weitgehenden Homogenität und Akzeptanz des Erinnerns und Gedenkens. Bei genauerem Hinsehen allerdings weist der vordergründige erinnerungskulturelle Konsens Brüche auf: Der Blick auf die Vergangenheit ist transnational, national, regional und lokal heterogen und oftmals umstritten. Die Beiträge dieses Bandes machen auf diese Dissonanzen aufmerksam und markieren zentrale Konflikte im aktuellen (geschichts-)politischen Diskurs.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Robin Richterich
- Malte Thießen
- Andreas Pilger
- Cornelia Chmiel
- Jennifer Farber
- Jens Hecker
- Lenard Suermann
- Arnd Bauerkämper
- Lea Fink
Thema
- Belletristik: Zeitgenössisch
- Politik: Faschismus & Nationalsozialismus, Parteien
- Europäische Geschichte: Europäische Geschichte
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2023
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Softcover
Anzahl Seiten
- 186
