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Warum Haben Wir Angst Ums Geld?
Geld und Liebe in der Psychoanalyse
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Beschreibung
Haben wir Angst ums Geld, macht die Existenz des Geldes uns Angst oder dient es zur Beruhigung, lässt es teilhaben, dient es dem Stoffwechsel in der Gesellschaft oder in der Psyche, so wie Freud schrieb: «Die Angst ist also die allgemein gangbare Münze, gegen welche alle Affektregungen eingetauscht werden oder werden können, wenn der dazugehörige Vorstellungsinhalt der Verdrängung unterlegen ist. » Dabei weisen die Affekte über den beherrschbaren Bereich des Individuums hinaus, da sie in gewisser Weise ansteckend sind. Das vorliegende RISS-Materialien Heft ist aus einem Kongress der Freud-Lacan-Gesellschaft hervorgegangen, der im Dezember 2015 unter dem Titel «Warum haben wir Angst ums Geld. Geld und Liebe in der Psychoanalyse» geplant war. Das Thema zog sich als Vorzeichen durch die unterschiedlichen Beiträge zum Kongress. Im Verlauf wurde die Frage nicht beantwortet, sondern umspielt.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
Thema
- Psychologie: Lacanscher Ansatz
Erscheinungsjahr
- 2017
Erscheinungsland
- Schweiz
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 128
