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Beschreibung
Eine Million Arten sind in den nächsten Jahren vom Aussterben bedroht. Immer wieder bekräftigen die Vereinten Nationen und Regierungen, die Biodiversität schützen zu wollen. Doch die politischen Ziele werden immer wieder verfehlt. Kann der Schutz der Biodiversität juristisch erzwungen werden. Dazu wurde schon vor Jahrzehnten die Idee eines Klagerechtes für Tiere und Ökosysteme entwickelt. Auch aktuell fordern NGOs und Jurist:innen das Konzept der »Natur als Rechtsperson«. Ist eine solche Weiterentwicklung des Rechts möglich und kann sie Biodiversität schützen. Die Autorinnen und Autoren führen Einsichten aus Ethik, Biologie, den Sozial- und Rechtswissenschaften zusammen: Wie kann man Rechte der Natur begründen. Wie sehen sozialökologische Beispiele aus, in denen Biodiversität und menschliche Ressourcennutzung nicht in Konkurrenz zueinander treten. Was wären die gesellschaftlichen Konsequenzen, wenn Rechte der Natur anerkannt würden. https://creativecommons. org/licenses/by-nc-nd/4. 0/legalcode
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Frank Raddatz
- Frank Adloff
- Peter Niesen
- Benno Fladvad
- Andreas Buser
- Phillip Degens
- Anna Deplazes-Zemp
- Andreas Gutmann
- Aureo Mota
- Markku Oksanen
- Hermann Ott
- Matthias Glaubrecht
- Tanja Busse
- Alberto Acosta
- Bernd Ladwig
- Saskia Stucki
Thema
- Infrastrukturrecht: Tierschutz, Umwelt, Naturschutz
- Umwelt: Biodiversität, Artenschutz
Kollektion
- Zukünfte der Nachhaltigkeit
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2021
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Softcover
Anzahl Seiten
- 244
