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Beschreibung
Der Westen des Imperium Romanum erlebte ab 395 n. Chr. eine Kette von dramatischen Ereignissen und Entwicklungen. 476 wurde der letzte Westkaiser abgesetzt, 554 schaffte Justinian auch den weströmischen Hof ab. Diese Vorgänge, die für Europa den Übergang von der Antike zum Mittelalter markieren, sind oft durch eine "Völkerwanderung" erklärt worden. Henning Börm rückt dagegen innerrömische Konflikte ins Zentrum: Westrom wurde nicht erobert. Seine Nachfolgereiche traten erst an die Stelle der kaiserlichen Regierung, als endlose Bürgerkriege zum Kollaps der römischen Herrschaft geführt hatten. Ein systematischer Überblick über Kaisertum, Verwaltung, Armee, Wirtschaft und Religion rundet die Darstellung ab.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Henning Börm
Kollektion
- Urban-Taschenbücher
Zielgruppe
- Studierende und Lehrende der Antiken Geschichte sowie des Frühen Mittelalters. An Rom und dem römischen Reich Interessierte.
Auflage
- 2
Erscheinungsjahr
- 2018
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 250
