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Zum Bildbegriff bei Jenny Holzer
ber den Dialog formaler und inhaltlicher Wirkungsebenen
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Beschreibung
Die Konzeptkünstlerin Jenny Holzer ist für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum international bekannt. Das auffälligste Merkmal ihrer gesellschaftskritischen Arbeit ist der Einsatz von Schrift, die in ihrem Werk zum direkten Bildelement und damit zum entscheidenden künstlerischen Mittel wird. Das Spannungsverhältnis zwischen Text und Bild lässt sich im Blick auf die Dialektik von inhaltlicher und formaler Wirkungsebene geradezu eine Inszenierung nennen, die Raum, Zeit und Ort in eine deutbare Beziehung setzt. Jenny Holzers Arbeiten sind mehr als nur eine bloße Abbildung oder ein Bild vom Bild. Holzer schafft einen erweiterten Bildbegriff, der unmittelbar erlebbar wird. Jenny Holzers Arbeiten fordern Aufmerksamkeit, sie möchten den Rezipienten erreichen, bewusst von ihm wahrgenommen werden und ihn auffordern, sich intensiv mit ihnen auseinanderzusetzen. Hinter ihren Werken steht eine Intention, die sich durch ihr gesamtes Schaffen zieht: die Intention eine Botschaft zu übermitteln. In diesem Buch wird Holzers Bildbegriff anhand zweier Projektionen des Textes ARNO untersucht und aufgezeigt, mit welchen Mitteln ihr diese faszinierend in das Individuum eingreifende Wirkung gelingt.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Leni Wesselman
Erscheinungsjahr
- 2016
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 60
