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Beschreibung
Deutsch. Lassen sich die unterschiedlichen Weisen, philosophisch über Existenz nachzudenken, fruchtbar miteinander in Beziehung setzen. Dieses Buch argumentiert für eine positive Antwort auf diese Frage und schlägt dazu sowohl historisch als auch inhaltlich einen großen Bogen: Es rekonstruiert die Auseinandersetzung um die Grundfrage der Metaphysik, warum es etwas statt vielmehr nichts gibt; die in der analytischen Philosophie geführte Debatte um den Status der Existenz als Eigenschaft von Individuen; die Geschichte der ontologischen Gottesbeweise, die um den Gedanken notwendiger Existenz kreisen; die insbesondre im deutschen Idealismus aufkommende Frage nach der (Un-)Begreifbarkeit der Existenz; und schließlich die im engeren Sinne existenzphilosophische Beschäftigung mit personaler Existenz einschließlich ihrer ethischen Dimensionen. Existenz erweist sich am Ende dieses Gedankenweges als das begrifflich unhintergehbare Dass-Sein, das sich letztlich in Gestalt einer Welt personaler Existenz und der für sie eigentümlichen zeitlichen und interpersonalen Verhältnisse enthüllt. Englisch. If we had a clear grasp of existence, it would be no problem for us to understand what it means not to exist. However, existence seems to be fundamental insofar as we cannot conceptually get around it. This raises a challenging question: if non-existence is unthinkable and inexpressible, can we truly understand what we mean by "existence. " This book argues that we can.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Andreas Luckner
- Sebastian Ostritsch
Kollektion
- Grundthemen Philosophie
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2018
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 231
