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Gender Studies und christliche Sozialethik
Diskurs und Praxis
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Beschreibung
Gesellschaften sind immer schon »gegendert«, also maßgeblich durch Geschlechterordnungen strukturiert. Diese Genderordnungen bieten einerseits gesellschaftliche Stabilisierungs- und Inklusionspotentiale, andererseits gehen Erosions- und Exklusionsprozesse auf sie zurück. Gesellschaftspolitische Bewegungen (Queer-Bewegung, Frauenbewegung, LGBTQI) machen die damit verbundenen Ungerechtigkeiten - in sehr unterschiedlicher Weise - öffentlich sichtbar. Wenn es der theologischen Sozialethik um Gerechtigkeitsfragen geht, müssen auch die Ungerechtigkeitserfahrungen, die aufgrund von bestimmten Zuordnungen zu oder Vorstellungen von Geschlecht gemacht werden, Gegenstand der ethischen Theoriebildung sein und sozialethisch bearbeitet werden. Die Beiträge dieses Bandes beziehen Gender als konstitutives Element in die sozialethische Reflexion ein und verstehen Dynamiken der sich wandelnden, normativ voraussetzungsreichen Genderordnungen als Bestandteil einer reflexiven sozialen Praxis.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Bernhard Emunds
- Christian Spieß
- Ina Praetorius
- Andreas Lob-Hüdepohl
- Regina Ammicht Quinn
- Susanne Dungs
- Edeltraud Koller
- Anna Noweck
- Carla Küffner
- Mara Klein
- Marianne Heimbach-Steins
- Walter Lesch
- Katja Winkler
- Sonja Angelika Strube
- Carolin Hohmann
- Maren Behrensen
- Molly Greening
- Verena Komposch
- Gerhard Marschütz
- Cosima Mattersdorfer
- Lea Quaing
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2026
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Softcover
Anzahl Seiten
- 327
