Produkt bewerten
Auf Lager:
10+
Zustellung: Di, 03.02.2026
Versand: Kostenlos
CHF 15.96
Beschreibung
Angeregt von der ars memoriae der Antike stellte sich Umberto Eco die Frage, ob es denn auch eine Kunst des Vergessens - eine ars oblivionis - geben könne und verneint dies. Harald Weinrich greift diese Frage auf und zieht fünf Beispiele (Dr. Lurijas Lethotechnik, Jorge Luis Borges, Goethes Faust, Friedrich Nietzsche und Sigmund Freud) heran, um zu verdeutlichen, dass es eine solche Kunst des Vergessens vielleicht doch gibt.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Harald Weinrich
Erscheinungsjahr
- 1996
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 49
