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Intersektionalität und die Pluralisierung von Identitäten
Zum Verhältnis von Judentum und Christentum in Antike und Gegenwart
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Beschreibung
Neuere exegetische Ansätze betonen stark, dass das Verhältnis von Judentum und Christentum in der Anfangszeit nicht im Sinne einer binären Gegenüberstellung zweier voneinander klar abgegrenzter Religionssysteme zu denken ist. Der vorliegende Band möchte diese differenzierende Perspektive unter Heranziehung des wissenschaftlichen Paradigmas der Intersektionalität vertiefen und weiterführen. Dieses Paradigma entstand zur Analyse von überlappenden Unterdrückungsgefügen und beschreibt die Mehrdimensionalität von Identitätsdiskursen und Machtstrukturen. Die Beiträge diskutieren den Intersektionalitätsansatz aus soziologischer, literaturwissenschaftlicher, judaistischer und exegetischer Perspektive und machen ihn für die Reflexion von Identitätsbildungsprozessen an der Schnittstelle von "Judentum" und "Christentum" fruchtbar.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Christian M. Rutishauser
- Thomas Schumacher
- Rainer Kampling
- Heidemarie Winkel
- Kathy Ehrensperger
- Olaf Rölver
- Christina Lammer
- Tabea Odak
- Aliyah El Mansy
- Benjamin Fischer
- Helma Lutz
- Karin Stögner
- Lea Wohl von Haselberg
- Hanna-Maria Mehring
- Günter Stemberger
- Soham Al-Suadi
Kollektion
- Judentum und Christentum
Zielgruppe
- TheologInnen
- am christlich-jüdischen Dialog Interessierte.
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2024
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 262
