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Beschreibung
Metaphysik ist die Wissenschaft davon, was in jeder m鰃lichen Welt und damit notwendigerweise der Fall ist. Kant hatte die Frage nach der M鰃lichkeit von Metaphysik als Wissenschaft als die Frage gefasst, ob es synthetische Wahrheiten a priori gibt. Dies l鋝st sich bejahen, wenn es Wissen aus Erfahrung gibt - denn eine Aussage, deren Wahrheit sich als notwendige Bedingung hierf黵 ausweisen l鋝st, kann durch keine m鰃liche Erfahrung ersch黷tert werden und bringt daher selbst keine Erfahrungstatsache zum Ausdruck. Transzendentales Argumentieren l鋟ft darauf hinaus, zu zeigen, dass sich eine Aussage aus der Pr鋝upposition "Es gibt Erfahrungswissen" folgern l鋝st. Die allgemeinste Form transzendentaler Argumentation findet ihren Ausdruck in dem Satz: Cogito ergo mundus talis est. - ich denke, also ist die Welt so. Der vorliegende Band beinhaltet die Paragrafen �, � und �. In � wird der Metaphysikbegriff in seiner ideengeschichtlichen Einbettung analysiert. Insbesondere wird der wichtige Begriff der "Kategorie" einer Kl鋜ung unterzogen. � untersucht, welche physischen Strukturen unserer Erfahrungswelt sich als transzendental notwendig ausweisen lassen. Es geht um Zeit und Raum, K鰎per, Objektpermanenz, Kausalit鋞 sowie um grundlegende physikalische Gr鲞en wie Masse, Impuls, Kraft und Energie. Abschlie遝nd beantwortet der Paragraf die Leibnizsche Grundfrage: Warum gibt es 黚erhaupt etwas und nicht vielmehr nichts. � behandelt den psychischen Aspekt erfahrungsweltlicher Strukturen, einschlie遧ich des Lebens. Es geht dabei vornehmlich um das Verh鋖tnis von Physischem und Psychischem (das "Leib-Seele-Problem"), die Freiheit des Willens, die Kriterien personaler Identit鋞 sowie um den Begriff des Gl點ks und die M鰃lichkeit seiner Realisierung im menschlichen Leben.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Dirk Hartmann
Erscheinungsjahr
- 2026
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 1030
