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Philosophie der Gerechtigkeit
Texte von der Antike bis zur Gegenwart
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Beschreibung
Was ist im eigentlichen Sinn gerecht oder ungerecht. Sind es verteilende Personen oder Institutionen, abstrakte Verteilungstheorien, -prozeduren, -resultate oder -zustände. In der Theoriegeschichte der Gerechtigkeit wurden dazu äußerst unterschiedliche Auffassungen vertreten. Erst recht unterschiedlich sind die jeweiligen Theorien dessen, was Gerechtigkeit selbst sein könnte. Nicht alle wichtigen Aspekte werden in der zeitgenössischen Debatte angemessen berücksichtigt. Diese (verlorene) Aspektvielfalt verdeutlicht der Band, der die maßgeblichen und theoriegeschichtlich bedeutenden Texte zur Theorie der Gerechtigkeit von der Antike bis zur Gegenwart zusammenstellt und präsentiert.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Gustav Radbruch
- Chaïm Perelman
- Anselm Canterbury
- Jürgen Habermas
- Nico Scarano
- Alasdair C. MacIntyre
- Friedrich Nietzsche
- Christoph Horn
- Immanuel Kant
- Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- John Stuart Mill
- Platon
- Epikur
- Marcus Tullius Cicero
- Augustinus
- Albertus Magnus
- Thomas Aquin
- Dante Alighieri
- Thomas Hobbes
- Baruch de Spinoza
- Samuel Pufendorf
- Gottfried Wilhelm Leibniz
- David Hume
- Jean-Jacques Rousseau
- Henry Sidgwick
- Karl Marx
- Hans Kelsen
- H. L. A. Hart
- John Rawls
- Robert Nozick
- Jacques Derrida
- Iris Marion Young
- Otfried Höffe
- Amartya Sen
- Aristoteles
Thema
- Philosophie: Philosophiegeschichte, Ethik & Moralphilosophie
Kollektion
- suhrkamp taschenbuch wissenschaft
Auflage
- 9
Erscheinungsjahr
- 2002
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Taschenbuch
Anzahl Seiten
- 512
