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Provokateure, Tabubrüche und Denkabenteuer
Grenzüberschreitungen im frühen und spätantiken Christentum. Gedenkschrift für Thomas Karmann
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Beschreibung
Es gilt mittlerweile, gerade auch im Bereich der antiken und spätantiken Religionsgeschichte, als akademische Binsenweisheit, dass Grenzziehungen, die das Eigene eingrenzen und vom Anderen abgrenzen, einen zentralen Faktor religiöser Identitätskonstruktionen bilden. In diesem Zusammenhang wird allerdings kaum über die Bedeutung von Grenzüberschreitungen reflektiert, obwohl zahlreiche jüngere Publikationen zum frühen und spätantiken Christentum den Fokus auf Phänomene der Transgressivität (Gender, Körper, Jenseitsreisen usw. ) legen. Dieser Sammelband verbindet nun beide Diskurse (zu religiöser Identität und zu Transgressivität), indem er anhand zahlreicher Beispiele der Frage nachgeht: Welche Rolle haben in den ersten Jahrhunderten Grenzüberschreitungen für die religiöse Identitätsbildung christlicher Gruppierungen und Individuen gespielt.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Harald Buchinger
- Tobias Nicklas
- Mathias Moosbrugger
- Volker Henning Drecoll
- Agnethe Siquans
- Thomas Jürgasch
- Thomas J. Kraus
- Martin Meiser
- Boris Repschinski, S.J.
- Andrea Riedl
- Jan N. Bremmer
- J. Andrew Doole
- Alfons Fürst
- Annemarie Pilarski
- Andreas Merkt
- Volker Leppin
Kollektion
- Forschungen zur Kirchen- und Dogmengeschichte
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2023
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 348
