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Beschreibung
In seinem Debütroman »Tage in Burma« zeichnet George Orwell ein verheerendes Bild der britischen Kolonialherrschaft. Er beschreibt Korruption und imperiale Bigotterie in einer Gesellschaft, in der »immerhin Eingeborene Eingeborene waren - interessant, kein Zweifel, aber schließlich … ein minderwertiges Volk«. Als John Flory, ein weißer Teakholzhändler, sich mit dem Inder Dr. Veraswami anfreundet, widersetzt er sich dieser Doktrin. Der Arzt ist in Gefahr: U Po Kyin, ein korrupter Magistrat, plant seinen Untergang. Das Einzige, was ihn retten kann, ist die Mitgliedschaft im europäischen Club, und Flory kann ihm dabei helfen. Die Begegnung mit der schönen Elizabeth Lackersteen verändert Florys Leben grundlegend. Sie zeigt ihm einen Ausweg aus der Einsamkeit und der »Lüge« des Koloniallebens.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- George Orwell
- Manfred Allié
- Manfred Pabst
Thema
- Belletristik: Zeitgenössisch, Klassisch
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2021
Erscheinungsland
- Schweiz
Format
- Buch (Hardcover)
Detailformat
- Mit Lesebändchen
Anzahl Seiten
- 440
