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Textforschung zu Septuaginta, Hebräerbrief und Apokalypse
Die Relevanz von Textkritik für die Erforschung des frühen Judentums, des Neuen Testaments und des frühen Christentums. Festschrift für Martin Karrer
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CHF 179.–
Beschreibung
Im wissenschaftlichen Werk Martin Karrers liegen seit Jahren Schwerpunkte auf textkritischen Arbeiten zur Septuaginta, zum Hebräerbrief und zur Apokalypse. Zur Textgeschichte und Rezeption dieser Schriften bzw. Schriftengruppe legen Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter wie auch Kolleginnen und Kollegen Beiträge vor, mit denen sie ihn zum 70. Geburtstag ehren. Die Sammlung gibt Einblick in die Vielfalt heutiger Textforschung und ihre Relevanz für die Erforschung des frühen Judentums, des Neuen Testaments und des frühen Christentums. Die Artikel befassen sich mit der Rezeption von LXX-Zitaten in neutestamentlichen Schriften und in Werken der Kirchenschriftsteller ebenso wie mit der Textgeschichte und Auslegung des Hebräerbriefes, der Johannesapokalypse und des Johannesevangeliums sowie mit einzelnen Handschriften apokrypher Texten. . Behandelt werden hierbei papyrologische und kodikologische Aspekte, paratextuelle Elemente und Illustrationen in Handschriften, patristische Texte und Katenen, frühe Versionen (Lateinisch, Sahidisch, Arabisch), spätantike bzw. frühmittelalterliche Kommentare und Fragen der Kanongeschichte. . Die Textüberlieferung und ihre Träger kommen als Zeugen einer vielfältigen, lebendigen Geschichte in den Blick.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Georg Gäbel
- Matthias Geigenfeind
- Darius Müller
Kollektion
- Arbeiten zur neutestamentlichen Textforschung
Zielgruppe
- Scholars in the field of Septuagint studies
- exegesis
- textual re
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2024
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 476
