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Beschreibung
Menschen mit jüdischem Vater und nichtjüdischer Mutter sind nach geltender Überzeugung fast aller jüdischen Gemeinden - nach der Halacha - keine Jüdinnen und Juden. Sie haben eine doppelte Identität, mit der sie mehr oder weniger zufrieden sind. Die vaterjüdischen Geschichten des Buches bringen das Dilemma oder das Glück einer hybriden Identität auf den Punkt. Es geht um Menschen mit jüdischen und nichtjüdischen Wurzeln, die sich mit Chuzpe, Selbstbewusstsein, Stolz, aber auch mit Bedauern und Zerrissenheit mit dieser Herkunft und ihren Folgen auseinandersetzen. Erzählt wird die subjektive Sicht der Autorinnen auf die eigene Doppeltheit - oder Halbheit -, meist anekdotisch, humorvoll, mit gewitzter Distanz. Es berichten Betroffene aus verschiedenen Generationen, deren Väter in Konzentrationslagern, Israel, England oder untergetaucht in Deutschland überlebt haben oder auch erst nach dem Krieg geboren sind.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Ionka Senger
- Regula Weil
- Ruth Zeifert
- Esther Alexander-Ihme
- Neta-Paulina Wagner
- Sarah Wohl
- Wilma Reinheimer
- Kirsten Heilbut
- Judith Senger
- Gabriele Dietschmann
- Max Czollek
- Stephanie Grossmann
Thema
- Belletristik: Religiös & Spirituell
- Erzählerische Themen: Soziales
- Judentum: Leben & Praxis
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2021
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 176
