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Beschreibung
Für alle, die das Handwerk der Philosophie von der Pike auf erlernen wollen, ist - wie auch für die philosophische Lehre - die Logik der Anfang von allem. Baumgarten hat von Beginn seiner Lehrtätigkeit an kontinuierlich auch Logik unterrichtet. Seine im Jahr vor seinem Tod (1762) veröffentlichte Logikvorlesung dokumentiert diese mehr als zwanzigjährige Lehrerfahrung. Trotz ihrer äußeren Gestalt als Kommentar zu Christan Wolffs »Deutscher Logik« stellt sie einen eigenständigen systematischen Entwurf in der Tradition der anwendungs- und forschungsorientierten Neuen Logik des Rationalismus bzw. Cartesianismus dar. Baumgartens Logik ist strikt systematisch durchgearbeitet, entfernt sich schon aufgrund des sehr anderen Philosophiebegriffs, der mit seiner Beschneidung der allumfassenden Kompetenz der mathematischen Methode Baumgartens Denken fundamental von Wolff unterscheidet, vielfach von seiner offiziellen Vorlage und setzt eigene Schwerpunkte. Sie entwickelt in einem theoretischen und praktischen Teil die epistemologischen Konsequenzen von Baumgartens Metaphysik. Damit vervollständigt sie Baumgartens neuartige, weil auf zwei Säulen stehende Erkenntnistheorie und ergänzt so die Ästhetik. Der Text ist ausgesprochen gut verständlich und gibt einen auch für heutige Logikstudierende hilfreichen Überblick über die Fragestellungen und die Systematik des Fachs.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
- Latein
Autor
- Alexander Gottlieb Baumgarten
- Alexander Aichele
Kollektion
- Philosophische Bibliothek
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 380
