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Warum sexualisierte Gewalt nicht angezeigt wird
Eine kognitionspsychologische Untersuchung
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Beschreibung
Nach sexuellen Übergriffen wird eine sehr viel niedrigere Anzeigenquote verzeichnet als in anderen Deliktbereichen. Eva Kubitza untersucht die Motive für den Verzicht auf polizeiliche Anzeigen und zeigt, dass den Begründungen häufig subjektive Theorien über sexualisierte Gewalt zugrunde liegen. Diese von Vergewaltigungsmythen geprägten Theorien beinhalten hauptsächlich Botschaften, in denen sich die Betroffenen selbst eine Mitverantwortung für die sexuellen Übergriffe geben oder die jeweiligen Taten bagatellisieren. Kubitza reflektiert diese Begründungszusammenhänge kognitionspsychologisch und stellt dar, wie in der sexualberaterischen und sexualpädagogischen Praxis damit umgegangen werden kann.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Eva Kubitza
Thema
- Soziales: Sexueller Missbrauch & Belästigung
Kollektion
- Angewandte Sexualwissenschaft
Erscheinungsjahr
- 2023
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 100
